Herzlich willkommen in der Ev. Kirchengemeinde Spellen-Friedrichsfeld

Ehrenamtliche KüsterInnen gesucht!
Die Ev. Kirchengemeinde Spellen-Friedrichsfeld in Voerde sucht engagierte Menschen, die uns 2 bis 3 x im Jahr bei unseren Sonntagsgottesdiensten...
Die Ev. Kirchengemeinde Spellen-Friedrichsfeld in Voerde sucht engagierte Menschen, die uns 2 bis 3 x im Jahr bei unseren Sonntagsgottesdiensten in beiden Kirchen mit anschließendem Kirchencafé ehrenamtlich unterstützen. Wir freuen uns auf Menschen, die unsere Gemeinde mit ihrem Engagement bereichern möchten!
Ihre Aufgaben: Vorbereitung der Gottesdienste, z.B. Kerzen anzünden, Gesangbücher verteilen oder Kaffee kochen, Tisch decken, aufräumen.
Das wünschen wir uns: Freude an Gottesdiensten und am kirchlichen Gemeindeleben, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein, Freude am Umgang mit Menschen
Das bieten wir: Eine sinnvolle ehrenamtliche Tätigkeit in einer Gemeinschaft, die Ihr Engagement schätzt. Selbstverständlich weisen wir Sie gründlich ein.
Haben Sie einen grünen Daumen? Dann haben Sie vielleicht ab und zu Zeit und Spaß, uns bei der Pflege unserer Außenanlagen zu unterstützen?
Flyer
Haben Sie Interesse? Dann sprechen oder schreiben Sie uns gerne an. Wir freuen uns auf Sie!
Gemeindebüro der ev. Kirchengemeinde
Spellen-Friedrichsfeld, Wilhelmstr. 34
46562 Voerde-Friedrichsfeld
Tel. 0281 41011
E-Mail: spellen-friedrichsfeld@ekir.de
www.evangelisch-in-voerde.de
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Was gehört in den letzten Koffer?
Was bleibt am Ende eines Lebens? Was ist uns wirklich wichtig? Und was würden wir mitnehmen, wenn wir nur einen Koffer packen könnten? Mit der...
Was bleibt am Ende eines Lebens? Was ist uns wirklich wichtig? Und was würden wir mitnehmen, wenn wir nur einen Koffer packen könnten? Mit der Aktion „Der letzte Koffer“ lädt die menschenskirche an drei Terminen im November dazu ein, über das Leben, den Abschied und die eigenen Vorstellungen von Tod und Ewigkeit ins Gespräch zu kommen.
Ein alter Koffer, viele unterschiedliche Gegenstände und eine persönliche Frage: Was gehört für dich in den letzten Koffer? Besucherinnen und Besucher können aus verschiedenen Dingen auswählen oder selbst etwas mitbringen, das für sie eine besondere Bedeutung hat.
Die individuell zusammengestellten Koffer werden anonym mit einer Sofortbildkamera fotografiert. So entsteht nach und nach eine kleine Fotogalerie, die sichtbar macht, wie unterschiedlich Menschen auf das Leben zurückblicken und was ihnen wirklich wichtig ist.
Die Aktion möchte einen offenen und niedrigschwelligen Zugang zu Themen schaffen, die im Alltag oft wenig Raum finden. Im Mittelpunkt stehen persönliche Gedanken, Erinnerungen und Gespräche über das Leben, das Sterben und den Abschied. Darüber hinaus gibt es Informationen zu Sterbebegleitung und kirchlicher Bestattung.
Die Aktion „Der letzte Koffer“ findet an drei Terminen statt:
Dienstag, 17. November | 14–16 Uhr
Vor der Stadtkirche Dinslaken
Mittwoch, 18. November | 9–12 Uhr
Markt Vierlinden, Platz an der Kirche
Sonntag, 22. November | ab 15:30 Uhr
Nach der Andacht auf dem Friedhof in Spellen, im Café in der Kirche
Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, einen eigenen „letzten Koffer“ zusammenzustellen oder einfach das Gespräch zu suchen.
mehr lesenDie Losungen
Tageslosung vom 22/10/2026
Der HERR hat uns gemacht und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide.Psalm 100,3
/Jesus Christus spricht:/ Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich.Johannes 10,14
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine: www.herrnhuter.de
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de

Besondere Gottesdienste zum Reformationstag
Film und Gespräche über Leben und Tod, ein Apfelbäumchen als Zeichen der Hoffnung und Tischreden über die Freiheit: Am Samstag, 31. Oktober...
Film und Gespräche über Leben und Tod, ein Apfelbäumchen als Zeichen der Hoffnung und Tischreden über die Freiheit: Am Samstag, 31. Oktober 2026, laden drei Kirchengemeinden der menschenskirche zu besonderen Gottesdiensten ein.
Der Reformationstag erinnert an Martin Luther und den Beginn der Reformation im Jahr 1517. Doch Reformation bedeutet mehr als einen Blick zurück. Es geht auch heute darum, Glauben lebendig zu gestalten, Fragen zu stellen und neue Perspektiven zu entdecken.
Walsum-Aldenrade: Kino-Gottesdienst über Tod und Leben
Samstag, 31. Oktober | 18 Uhr
Ort: Evangelische Kirche Walsum-Aldenrade, Friedrich-Ebert-Straße 139
Was macht das Leben wertvoll? Wie gehen wir mit Schuld, Abschied und der eigenen Endlichkeit um?
In Walsum-Aldenrade wird die Kirche zum Ort für Film, Gedanken und Gespräche. Der Kino-Gottesdienst verbindet die Vorführung einer tragikomischen Komödie mit Fragen über das Leben, den Tod und das, was dazwischen liegt. Für Snacks und Getränke ist gesorgt, den konkreten Filmtitel erfahren Sie in der Gemeinde.
Weitere Informationen zum Kino-Gottesdienst
Hünxe: Ein Apfelbäumchen als Zeichen der Hoffnung
Samstag, 31. Oktober | 17 Uhr
Ort: Haus der Begegnung, Dorstener Str. 13a, Hünxe
„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“
Dieser Martin Luther zugeschriebene Satz steht im Mittelpunkt des Gottesdienstes. Die Gemeinde möchte ihre Vorstellungen von Hoffnung miteinander teilen. Wenn das Wetter mitspielt, wird auf der Wiese vor der Kirche ein Apfelbaum gepflanzt. Auch Apfelkuchen wird zum Gottesdienst dazugehören.
Zur Evangelischen Kirchengemeinde Hünxe
Spellen: #EinfachFreiSein – Tischreden und Begegnung
Samstag, 31. Oktober | 18 Uhr
Ort: Evangelische Kirche Spellen, Friedrich-Wilhelm-Straße 13
In Spellen wird der Reformationstag an Tischen gefeiert. Unter dem Motto #EinfachFreiSein lädt die Gemeinde dazu ein, gemeinsam zu essen, zu trinken, zu singen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Brot und Bier gehören ebenso dazu wie Tischreden nach dem Vorbild Martin Luthers. Der Gottesdienst bildet zugleich den Auftakt einer Reihe: Bis zum Ewigkeitssonntag bleiben die Tische in der Kirche stehen und schaffen Raum für Begegnung.
Weitere Informationen zum Gottesdienst in Spellen
Wir freuen uns auf besondere Momente und alle, die dabei sein möchten!
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Protokoll der Gemeindeversammlung vom 27. September 2026
TOP 1 – Begrüßung
Sascha Dornhardt begrüßt alle Anwesenden und eröffnet die Gemeindeversammlung mit einem kurzen geistlichen Impuls und...
TOP 1 – Begrüßung
Sascha Dornhardt begrüßt alle Anwesenden und eröffnet die Gemeindeversammlung mit einem kurzen geistlichen Impuls und Lied. Im Anschluss daran stellt Alexandra Kreimeyer die Tagesordnung vor und fragt nach Ergänzungen.
Ergänzungen / besondere Hinweise:
Aus der Versammlung heraus gibt es keine Ergänzungen zur vorgeschlagenen Tagesordnung.
TOP 2 – Gemeindeangelegenheiten
2a – Aktueller Planungsstand zur Zukunft des Gemeindehauses in Spellen
Bericht von Stefan Niewöhner. „Ein Haus für alle“
Stefan Niewöhner berichtet noch einmal über den Beschluss des Presbyteriums, den Betrieb des Gemeindehauses in Spellen zum Ende des Jahres 2027 einzustellen. Im Anschluss hat sich eine Gruppe gebildet, die sich mit der Idee eines Dorfgemeinschaftshauses beschäftigt. Ziel ist ein Ort, der von der Gemeinde, Gruppen, Vereinen und für unterschiedliche Veranstaltungen genutzt werden kann und an dem Menschen verschiedener Generationen zusammenkommen, beispielsweise bei Krabbelgruppen, Sportgruppen, Chören, Festen und Feiern. Als mögliche Trägerschaft ist die Gründung eines eigenständigen Vereins vorgesehen. Das Gemeindehaus könnte diesem Verein zur Nutzung überlassen werden.
Warum jetzt?
Die finanziellen Herausforderungen der Kirche haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Rahmen der Gebäudestrukturanalyse wurde festgestellt, dass das Gemeindehaus in Spellen langfristig nicht in kirchlicher Trägerschaft weitergeführt werden kann. Gleichzeitig ist absehbar, dass auch weitere Gemeinschaftshäuser und Einrichtungen in der Region schließen werden. Daraus ergibt sich ein besonderes „Möglichkeitsfenster“, um die Idee eines Dorfgemeinschaftshauses jetzt weiterzuentwickeln und möglicherweise umzusetzen.
Nutzung und Finanzierung
Voraussetzung für die Umsetzung wäre die Gründung eines Trägervereins. Für die Finanzierung wurden zunächst fünf mögliche Säulen vorgestellt: Mitgliedsbeiträge und Spenden mit einem geschätzten Anteil von ca. 30 %, Ankermieten mit ca. 43 %, die regelmäßige Nutzung durch Vereine mit ca. 23 %, die Tagesvermietung für Feste und Feiern mit ca. 17 % sowie Sponsoring mit ca. 17 %. Bei den genannten Prozentzahlen handelt es sich um erste Orientierungswerte. Die genaue Finanzierung und die jeweiligen Anteile müssen im weiteren Prozess noch konkretisiert werden. Mit einer solchen Finanzierungsstruktur soll es grundsätzlich möglich sein, den laufenden Unterhalt eines Dorfgemeinschaftshauses zu gewährleisten.
Aktueller Stand und weiteres Vorgehen
Stefan Niewöhner berichtet über den aktuellen Stand des Projekts. Zunächst wurden mögliche Ideen und Bedarfe evaluiert. In einem nächsten Schritt sollen die Überlegungen mit Vereinen und weiteren potenziellen Nutzerinnen und Nutzern kommuniziert und deren konkrete Bedarfe abgefragt werden.
Auf dieser Grundlage soll anschließend geprüft werden, ob eine Umsetzung des Projekts realistisch und tragfähig ist. Bei einer positiven Einschätzung wird die Gründung eines Trägervereins angestrebt. Die einzelnen Phasen des weiteren Prozesses werden vorgestellt.
Rückfragen und Rückmeldungen aus der Gemeinde
Ein Gemeindemitglied erklärt, dass sie sich grundsätzlich verschiedene Nutzungen vorstellen könne. Unklar sei für sie insbesondere das Konzept der Ankermieter. Sie fragt, ob es hierfür bereits konkrete Überlegungen gebe und ob ein Ankermieter ausreichend Freiraum für eine eigene Nutzung der Räumlichkeiten hätte.
Antwort: Mit dem Begriff „Ankermieter“ sind zunächst insbesondere die Räumlichkeiten der derzeitigen Jugendarbeit gemeint. Diese könnten dauerhaft beziehungsweise regelmäßig genutzt werden. Die übrigen Räume und Säle sollen weiterhin für eine parallele Nutzung durch andere Gruppen und Vereine zur Verfügung stehen.
Frage nach dem zukünftigen Standort der Jugendarbeit: Die Jugendarbeit soll zukünftig vorwiegend in Friedrichsfeld stattfinden. Für die Jugendlichen wird dies nach derzeitiger Einschätzung als gut umsetzbar angesehen, da das Gemeindehaus in Friedrichsfeld gut erreichbar ist.
Nutzung und Kosten: Das Gebäude soll dem zukünftigen Trägerverein pachtfrei zur Verfügung gestellt werden. Für die Nutzung der Räumlichkeiten durch Gruppen, Vereine und andere Nutzerinnen und Nutzer soll grundsätzlich ein entsprechendes Entgelt erhoben werden. Seitens der Kirchengemeinde ist ein bestimmtes Kontingent an entgeltfreien Nutzungen vorgesehen. Die konkrete Ausgestaltung dieses Kontingents muss noch erarbeitet werden.
Zusammenarbeit mit der katholischen Gemeinde: Es soll zudem gemeinsam mit der katholischen Gemeinde geprüft werden, welche gemeinsamen Bedarfe bestehen und welche Möglichkeiten einer Zusammenarbeit sich daraus ergeben.
Kritische Rückfrage zu den klimapolitischen Vorgaben: Es wird kritisch hinterfragt, inwieweit die Kirchengemeinde an die klimapolitischen Vorgaben der Landeskirche gebunden ist und weshalb kirchliche Einrichtungen bei entsprechenden Maßnahmen teilweise schneller handeln sollen, als es gesetzlich beziehungsweise politisch vorgegeben ist.
Antwort: Es wird noch einmal klargestellt, dass die Aufgabe des Betriebs in Spellen nicht allein aus klimapolitischen Vorgaben begründet ist. Auch die kleiner werdende Gemeinde, mit weniger Mitgliedern, weniger Personal und damit auch weniger Finanzmöglichkeiten, wird nicht dauerhaft zwei Gebäude betreiben und halten können.
2b – Pastoraler Dienst im Kooperationsraum
Bericht: Sascha Dornhardt.
Bericht aus dem pastoralen Dienst
Pastoraler Dienst: Seit dem 1. Juni ist Sascha Dornhardt mit einem Stellenumfang von 50 % im pastoralen Dienst tätig.
Personelle Situation: In Spellen-Friedrichsfeld stehen insgesamt 1,25 Pfarrstellen zur Verfügung, die auf zwei Personen mit einem Stellenumfang von 50 % bzw. 75 % verteilt sind.
Zusammenarbeit im Kooperationsraum: Die pastoralen Aufgaben werden gemeinsam im Team des Kooperationsraums Götterswickerhamm und Spellen-Friedrichsfeld wahrgenommen. Die kollegiale Zusammenarbeit wird als sehr gut und konstruktiv erlebt.
Erfahrungen mit der Sommerkirche: Die Sommerkirche hat sich als erfolgreich erwiesen. Während der Sommermonate fand jeweils nur ein Gottesdienst am Sonntag im gesamten Kooperationsraum statt. Die Gottesdienste waren durchgehend sehr gut besucht; kein Gottesdienst hatte weniger als 80 Besucherinnen und Besucher. Für das pastorale Personal bedeutete die Regelung zugleich eine spürbare Entlastung.
„Gottesdienste über den Zaun“: Das Konzept der „Gottesdienste über den Zaun“ wurde von den Gemeinden gut angenommen und soll auch zukünftig weiter in den Blick genommen und fortgeführt werden.
Veränderte Gottesdienstzeiten ab Advent: Ab dem Advent werden die Gottesdienstzeiten verändert. Im ersten Jahr findet der Gottesdienst in Spellen-Friedrichsfeld um 10:00 Uhr und in Götterswickerhamm um 11:15 Uhr statt. Dadurch werden auch sogenannte Doppeldienste einer Pfarrperson ermöglicht. Im darauffolgenden Jahr werden die Uhrzeiten gewechselt.
Rückkehr von Harald Eickmeier: Harald Eickmeier ist seit dem 19. Oktober wieder im Dienst.
Unterstützung durch Pfarrpersonen im Ruhestand: Das Pfarrteam bedankt sich ausdrücklich für die gute und wertvolle Unterstützung durch die Pfarrpersonen im Ruhestand, die regelmäßig und mit großem Engagement Gottesdienste und Kasualien übernehmen.
Rückmeldungen aus der Gemeinde:
Keine Rückfragen
2d – Ehrenamtlicher Küsterdienst
Bericht: Alexandra Kreimeyer
Aktueller Stand sind 1,5 Küsterstellen, bis Juni 2027. Danach 1 volle Küsterstelle. Da ist die Idee entstanden, ein ehrenamtliches Küsterteam zu etablieren. Gesucht werden Menschen, die Lust, Zeit und Energie haben, den Küsterdienst zu unterstützen.
Rückmeldungen / Vereinbarungen:
Keine Rückmeldung oder Rückfragen aus der Gemeinde
TOP 3 – Finanzangelegenheiten
Bericht: Sabine Braune.
Haushaltsabschlüsse: Die Haushaltsabschlüsse der vergangenen Jahre weisen jeweils ein positives Ergebnis auf. Insgesamt konnte ein Überschuss in Höhe von 87.460,22 € erzielt werden.
Strukturelles Defizit: Trotz der positiven Abschlüsse besteht weiterhin ein strukturelles Defizit. Die derzeitigen positiven Ergebnisse sind daher nicht gleichbedeutend mit einer langfristig ausgeglichenen Haushaltssituation.
Aktueller Stand der Jahresabschlüsse: Aus dem Finanzbericht wird ergänzend berichtet, dass inzwischen alle vergangenen Jahresabschlüsse auf dem aktuellen Stand sind. Die erforderlichen Nacharbeiten und Aufarbeitungen der vergangenen Jahre sind abgeschlossen. Dadurch besteht nun ein umfassender und verlässlicher Überblick über die finanzielle Situation und die Entwicklung der vergangenen Jahre.
Weitere Informationen und eine ausführliche Einordnung der finanziellen Situation ergeben sich aus dem vorliegenden Finanzbericht.
Fragen und Rückmeldungen
Orgelreinigung: Es wird gefragt, warum die geplante Reinigung der Orgel zunächst aufgeschoben werden muss.
Antwort: Vor der Durchführung der Maßnahme ist zunächst die Erstellung eines entsprechenden Gutachtens erforderlich. Hierfür besteht derzeit ein Fachkräftemangel bei den Orgelgutachterinnen und -gutachtern, sodass sich die Erstellung des Gutachtens verzögert. Das Gutachten muss anschließend dem Kirchenkreis vorgelegt werden. Die Erstellung eines solchen Gutachtens ist eine Vorgabe der Landeskirche und Voraussetzung für das weitere Vorgehen.
TOP 4 – Gebäudeangelegenheiten
Bericht: Jochen Weltgen.
Altes Pfarrhaus Lippestraße: Das ehemalige Pfarrhaus in der Lippestraße ist seit mehreren Jahren an die Diakonie vermietet. Die Vermietung und Nutzung des Gebäudes verlaufen gut und haben sich bewährt.
Ehemaliges Pfarrhaus Parkstraße: Das ehemalige Pfarrhaus in der Parkstraße ist derzeit noch an die Pfarrerin im Ruhestand Susanne Jantsch vermietet. Nach Beendigung des bestehenden Mietverhältnisses soll geprüft werden, wie das Gebäude zukünftig genutzt werden kann und in welcher Form eine weitere Vermietung angestrebt wird.
Gemeindezentrum Friedrichsfeld und Jugendarbeit: Die Jugendarbeit wird künftig vollständig im Gemeindezentrum Friedrichsfeld stattfinden. Die Jugendlichen haben die dortigen Räume bereits eigenständig neu gestaltet. Am Gemeindezentrum besteht allerdings Sanierungsbedarf, insbesondere im Bereich der Fassade und der Fenster. Auch die akustischen Bedingungen sollen überprüft und bei Bedarf verbessert werden. Entsprechende Maßnahmen werden angestrebt.
Gemeindehaus Spellen: Zum Gemeindehaus in Spellen wurde bereits im Zusammenhang mit der Idee eines Dorfgemeinschaftshauses berichtet. Die weiteren Überlegungen und Gespräche hierzu sollen fortgeführt werden.
Nebenraum an der Kirche in Spellen: Es wird angestrebt, den Nebenraum an der Kirche in Spellen zu sanieren und räumlich zu erweitern. Dabei sollen insbesondere die Sanitäranlagen, die Küche sowie die Abstell- und Lagerflächen verbessert werden. Ziel ist es, dort weiterhin einen kleinen Ort der Begegnung und Versammlung für unterschiedliche Zwecke, beispielsweise ein Kirchencafé oder kleinere Gruppen, anbieten zu können.
Friedhof
Weiterentwicklung des Friedhofs: Der Friedhof soll auch zukünftig gepflegt und gut instand gehalten werden. Dabei soll insbesondere der sich wandelnden Bestattungs- und Trauerkultur Rechnung getragen werden. In diesem Zusammenhang ist die Anlage eines neuen Gräberfeldes vorgesehen.
Bänke: Dankenswerterweise konnten durch den Förderverein zwei neue Bänke für den Friedhof angeschafft werden. Damit wird die Aufenthaltsqualität auf dem Friedhof weiter verbessert.
Unterbringung von Gerätschaften: Für die Zukunft besteht noch der Bedarf nach einer geeigneten Unterbringungsmöglichkeit für die auf dem Friedhof benötigten Gerätschaften. Hierfür soll eine entsprechende Lösung entwickelt werden.
Fragen / Rückmeldungen:
Keine Rückfragen aus der Gemeinde
TOP 5 – Personalangelegenheiten
Bericht: Alexandra Kreimeyer
Personelle Veränderungen
Verabschiedung von Andrea Lantermann: Andrea Lantermann wurde nach 18 Jahren in der Jugendarbeit verabschiedet. Sie hat sich auf eigenen Wunsch beruflich verändert. Für ihr langjähriges Engagement und ihren Einsatz in der Jugendarbeit wurde ihr ausdrücklich gedankt.
Jugendarbeit: Im Zuge des beruflichen Wechsels von Andrea Lantermann wird die Stelle von Jan Recht auf eine volle Stelle erweitert. Jan Recht übernimmt künftig die Jugendarbeit an beiden Standorten, Spellen und Friedrichsfeld.
Veränderungen im Pfarrdienst: Im Pfarrdienst gibt es ebenfalls personelle Veränderungen. Susanne Jantsch ist in den Ruhestand eingetreten. Gleichzeitig hat Sascha Dornhardt seinen Dienst (50%) im pastoralen Bereich aufgenommen.
Küsterdienst: Im Küsterdienst stehen derzeit insgesamt 1,5 Stellen zur Verfügung, bis Juli 2027. Ab dann steht eine volle Küsterstelle zur Verfügung. (siehe oben „Ehrenamtliches Küsterteam“)
Rückfragen / Rückmeldungen:
Keine Rückfragen aus der Gemeinde
Vereinbarungen / nächste Schritte:
TOP 6 – Verschiedenes
Weitere Themen, Fragen und Anregungen aus der Gemeindeversammlung.
Vesperkirche 2027 Katharina Bous berichtet kurz über die geplante Vesperkirche 2027 und lädt herzlich zur Teilnahme ein. Die Vesperkirche findet in der Woche vor der Karwoche in Vierlinden/Walsum statt. Für die Durchführung werden noch Ehrenamtliche gesucht, die sich entweder punktuell oder auch über die gesamte Dauer der Vesperkirche einbringen und das Projekt unterstützen möchten.
Dank an das Presbyterium
Aus der Gemeinde heraus wird dem Presbyterium für die Arbeit gedankt!
Protokoll erstellt von: Sascha Dornhardt & Pia Hopp
Friedrichsfeld, 30. September 2026
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Projektchor zum Abschluss des Jubiläumsjahres sucht Mitsingende
Mit einem großen Festwochenende in der Zechenwerkstatt Dinslaken-Lohberg begann unser Jubiläumsjahr. Es folgten eine Wanderausstellung,...
Mit einem großen Festwochenende in der Zechenwerkstatt Dinslaken-Lohberg begann unser Jubiläumsjahr. Es folgten eine Wanderausstellung, besondere Gottesdienste und viele Veranstaltungen in den Gemeinden. Nun steht der gemeinsame Abschluss bevor und auch der soll wieder musikalisch gestaltet werden. Wer Freude am Singen hat, ist herzlich eingeladen, Teil eines Projektchors zu werden!
Einfach kommen, mitsingen, Gemeinschaft erleben!
Für den Festgottesdienst unter dem Motto „Lichtmomente“ am 6. Dezember 2026 wird ein Projektchor zusammengestellt. Eingeladen sind alle, die Freude am Singen haben – mit oder ohne Chorerfahrung. Im Mittelpunkt stehen die Musik, das gemeinsame Erleben und die Freude daran, den Gottesdienst musikalisch mitzugestalten.
Die Probentermine, jeweils um 19 Uhr:
Freitag, 20. November – Gemeindehaus Rotbachstraße 162, Dinslaken
Montag, 23. November – Gemeindehaus Duisburger Straße 72, Dinslaken
Freitag, 4. Dezember – Gemeindehaus Rotbachstraße 162, Dinslaken
Der Auftritt:
Sonntag, 6. Dezember 2026, 16 Uhr
Festgottesdienst „Lichtmomente“ zum Abschluss des Jubiläumsjahres
Kirche Götterswickerhamm
Anmeldung und Informationen:
Daniela Grüning
daniela.gruening@ekir.de
02064-9909593
Jede Stimme zählt – wir freuen uns auf alle, die dabei sein möchten!
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Lieder und Tänze von den britischen Inseln am 4. Dezember – Kartenvorverkauf hat begonnen
um 19.00 Uhr in der Ev. Kirche Friedrichsfeld. Der Kartenvorverkauf hat begonnen.
Morris – das ist eine alte englische Tanz- und...
um 19.00 Uhr in der Ev. Kirche Friedrichsfeld. Der Kartenvorverkauf hat begonnen.
Morris – das ist eine alte englische Tanz- und Musiktradition. Auch wenn ihre wahrscheinlich heidnischen Ursprünge im Dunkeln liegen, wird diese Tradition bis heute in England lebendig gehalten. Die Gruppe MORRIS OPEN aber steht nicht für die museale Pflege alter Weisen – das wäre dieser vitalen Musik wohl kaum angemessen – sondern Elemente verschiedenster Musikrichtungen von Renaissance bis Rock fließen in unsere Arrangements traditioneller Tänze und Lieder ein.
Das spezielle weihnachtliche Programm in bester englischer Tradition ist eine bunte Mischung aus Christmas Carols, also englischen Weihnachtslieder, instrumental gespielten Morristänzen und den typischen Weihnachtsbräuchen. Sie handeln von englischen Weihnachtsbräuchen – vom Kind im Futtertrog bis zum Mistelzweig über der Tür, von den Hirten auf dem Feld bis zu den Wassailsängern auf der Straße.
Die Akteure:
Ulrike von Weiß – Gesang, Synthesizer, Bells, Spoons – ist der beste Beweis dafür, dass der breite Erfahrungsschatz einer gestandenen Kirchenmusikerin, Sängerin und Organistin eine Folkgruppe entscheidend bereichern kann.
Claus von Weiß – Gesang, Gitarre, Irish Bouzouki, 5-String Banjo, Dudelsäcke, English Concertina, Whistle, Low Whistle, Pipe & Tabor, Harmonika - ist schon seit den Siebzigern als Folkmusiker in Clubs und auf Festivals zuhause. Er gründete MORRIS OPEN 1981.
Kartenvorverkauf, je 15,00 EUR:
Gemeindebüro, Wilhelmstr. 34, Voerde-Friedrichsfeld
Mo., Mi. und Fr. von 9.00 – 12.00 Uhr, Do. von 15.00 – 18.00 Uhr.
Gemeindebüro Rönskenstr. 77, Voerde,
Di., Do. und Fr. von 9.00 – 12.00 Uhr
Mila Becker, Buch und Präsent, Bülowstr. 4, Voerde-Friedrichsfeld.
Mo. – Fr. 10.00 – 19.00 Uhr, Sa. 10.00 – 14.00 Uhr.
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Einladung zum ökumenischen Frühstück am 5. November
Das nächste ökumenische Frühstück für jede Frau und jeden Mann findet am Donnerstag, den 5. November von 9.00 bis 11.00 Uhr im...
Das nächste ökumenische Frühstück für jede Frau und jeden Mann findet am Donnerstag, den 5. November von 9.00 bis 11.00 Uhr im Maximilian-Kolbe-Haus statt. An diesem Vormittag wird Herr Thomas Bucksteeg als Mitarbeiter der Außenstelle Wesel von seiner ehrenamtlichen Arbeit beim Weißen Ring berichten. Der Weiße Ring ist ein gemeinnütziger Verein, der Kriminalitätsopfern und ihren Familien unkompliziert und schnell hilft. Geben Sie die Einladung an Freunde und Nachbarn weiter, wir freuen uns auf viele Gäste. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Nähere Infos: Hildegard Albers, Tel. 0281 42315 oder Christel Feldkamp, Tel. 0281 45186
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Herbstkonzert, Sonntag, 11. Oktober, 17.00 Uhr
in der ev. Kirche Götterswickerhamm. Und die Chöre singen für dich …
Der Förderverein Baudenkmal Kirche Götterswickerhamm lädt zu einem...
in der ev. Kirche Götterswickerhamm. Und die Chöre singen für dich …
Der Förderverein Baudenkmal Kirche Götterswickerhamm lädt zu einem besonderen Konzert ein. Einen Abend mit Gesang und Klang planen die kleine Domkantorei unter der Leitung von Christian Braumann, der 3G-Chor unter der Leitung von Dirk Perret und der Posaunenchor Voerde unter der Leitung von Marc Pauels. Chorgesang trifft auf Bläsermusik und wird bestimmt bei dem ein oder anderen Lied vom Publikum und möglicherweise auch weiteren Chören unterstützt. Wenn viele zusammen Musik machen, ist es einfach schön, mittendrin zu sitzen. Genießen Sie den Klang der Chöre und die Akustik unserer Kirche.
Der Eintritt ist frei.
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